Archiv der Kategorie: hinterlassenschaft

Gesehen: OSS 117 – Der Spion, der sich liebte

Agentenklamauk, eines meiner liebsten Filmgenres. Neben dem mainstreamigen Austin Powers und dem einzig lässigen Superagenten, Matt Helm, haben wir es wohl Oliver Kalkofe zu verdanken, dass uns auch Frankreichs Spionagewunderwaffe nicht verborgen geblieben ist. Wer sich über Sätze wie »Wie … Weiterlesen

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Gesehen: Julie & Julia

Ein Frauenfilm? Vielleicht. Es geht ums Kochen, ums Bloggen, ums Essen. Und das alles von Menschen produziert, die das Kochen, das Bloggen, das Essen ganz offensichtlich sehr zu schätzen wissen. Im besten Sinne gut verdauliche, speichelerzeugende Spielfilmunterhaltung.  ■

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Gesehen: Wordplay

Einerseits bietet »Wordplay« einen wunderbaren Einblick in die Arbeit von Will Shortz, des Kreuzworträtsel-Redakteurs der New York Times. Alleine das schon: Einem Mann über die Schulter zu schauen, auf dessen Visitenkarte »Crossword Puzzle Editor« steht – wunderbar. Wie er denkt, … Weiterlesen

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Gelesen: Ruhm

Es gibt ein Wort, das mir nach der Lektüre von »Ruhm« von Daniel Kehlmann (Rowohlt Verlag, 2009) nicht mehr aus dem Kopf ging: Schreibübung. Als ob der Autor etwas ausprobieren wollte, was er nicht ganz zu Ende bringen konnte, vielleicht … Weiterlesen

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Gesehen: The Man from Earth

Was juckt es mich in den Fingern, meine Gedanken zu »The Man from Earth« kundzutun. Aber über diesen Film sollte man nichts schreiben: Man sollte ihn sehen und dann darüber reden. Die Idee ist unglaublich faszinierend, das Setting perfekt spartanisch, … Weiterlesen

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