Briefwahl

Briefwahl, mein erstes Mal! Und es war wunderschön!

Es ging schon damit los, dass ich den QR-Code auf der Wahlbenachrichtigungskarte mit dem Smartphone scannte, auf einer mobil sinnvoll nutzbaren Seite nur mein Geburtsdatum angeben musste, und ich mich drei Werktage später über die Wahlunterlagen im Briefkasten freuen konnte. Völlig unkompliziert.

Ich hoffe, dass das Europäische Parlament alsbald die Wahlunterlagen-Norm bearbeitet. #passtnicht

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Was mich aber viel stärker faszinierte: Mit den Wahlunterlagen zu Hause kann man die Kandidaten googeln, sich Statements durchlesen, mehr als die Plakatgesichter der Kandidaten anschauen, Werdegänge verfolgen. Kurzum: Sich mal richtig informieren, und zwar konzentriert in dem Moment, in dem man auch das Kreuzchen macht. Was ich bei Kommunal- bzw. Europawahlen auch dringend nötig hatte.

Ich hoffe, ich bin beim nächsten Wahlsonntag wieder unterwegs. Dann mache ich wieder Briefwahl. Tut gut. ■

Update: Jetzt gab es auch noch die Unterlagen für die Stichwahl frei Haus. Wo ich schon verzweifelt nach der Wahlbenachrichtigungskarte gesucht hatte. Wie großartig ist das denn? (Wenn auch nicht logisch.)

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