Gelesen: Eine Billion Dollar

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Nach gefühlten zwei Jahren endlich geschafft. Dabei waren die ersten 400 bis 600 Seiten genau die Art von Roman, die ich gerne lese. Aber leider muss die Geschichte irgendwie enden. Und da gibt es einfach nicht viele (überraschende) Möglichkeiten – und so kann sie am Ende nur verlieren. Deshalb 10 Lesepunkte für die ersten zwei Drittel, keinen für das letzte Drittel. Aber von Andreas Eschbach lese ich mit Sicherheit noch einmal etwas. ■

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4 Gedanken zu „Gelesen: Eine Billion Dollar

    • Das Jesus-Video habe ich als TV-Film gesehen. Und auf der Leseliste hatte ich bislang „Herr aller Dinge“. Was sagt der Experte: „Ausgebrannt“ oder dieses, wenn mir „Eine Billion Dollar“ gefiel?

      • „Herr aller Dinge“ ist noch auf meiner Zu-lesen-Liste, darüber kann ich leider keine Auskunft geben. „Ausgebrannt“ empfehle ich deshalb, weil es nicht nur eine ziemlich gute Geschichte ist, sondern man auch tatsächlich viel lernt.

        Eschbach hat meistens das Problem, dass seine Geschichten furios starten und dann gegen Ende hin stark abflauen – wie du auch schon beobachtet hast. Beim Jesus-Video und bei „Ausgebrannt“ ist das nicht so. (Und, apropos Jesus-Video: Der Film ist grottig, besonders im Vergleich zum Buch. Würde ich auf jeden Fall lesen, es ist immer noch sein Meisterwerk.)

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