Gelesen: Schlaraffenland

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Es war nur eine Frage der Zeit, wann ich ein Buch von Stevan Paul lese, so omnipräsent wie er zurzeit in der blogpodgramenden Küchen- und Kochszene unterwegs ist. »Schlaraffenland« hatte ich mir gewünscht, weil ich die Präsentation der Bücher aus dem Mairisch Verlag so wundervoll finde – und die Haptik des Buches steht dem in nichts nach. Ich kann das Buch »über die tröstliche Wirkung von warmem Milchreis, die Kunst, ein Linsengericht zu kochen und die Unwägbarkeiten der Liebe« deshalb auch aus vollem Herzen als Geschenkbuch empfehlen und würde jederzeit alle Gerichte verspeisen, wenn Stevan Paul sie mir auftischte; aber bei keinem der Rezepte hatte ich unmittelbare Lust, es nachzukochen. Das macht aber nichts, so stehen die Rezepte einfach für die Geschichten des Buches. Und da sind sie auch sehr gut aufgehoben. ■

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