Erste Worte

Meine ersten Worte in sozialen Netzwerken. Gleich zwei Geburtstage warten auf mich in drei Wochen. Happy Birthday to me!

Twitter (24. Juni 2008)
»So, jetzt bin ich also auch hier. Wie sagt man so schön: Es kommt nicht darauf an, ob man twittert, sondern dass man twittert.«
Kann ich sehr gut mit leben. Warum ich mich allerdings abends an meinem 2. Hochzeitstag bei Twitter angemeldet habe …

Facebook (23. Februar 2012)
»Unterschreibe ich. Lizas Logbuch: Der Fisch stinkt vom Kopf her.«
Völlig verrückt: Knapp einen Monat, nachdem ich mir mein erstes iPhone gekauft hatte (das iPhone 4s, das ich im Übrigen immer noch nutze), fiel auch meine No-Posting-Policy bei Facebook. Mit einem Link zu einem Text über den FC Bayern. What? Dieses merkwürdige Verhältnis zu Facebook bin ich bis zum heutigen Tag nicht losgeworden.

Instagram (1. Juli 2012)
»Nummer 5.«
Hach, ein Foto aus Cannobio. So ein emotionaler Start.

Google+ (15. März 2013)
»Wo ich meinen Hut hinhäng’, da ist mein Zuhause! Joe kennt nicht nur das perfekte Zitat von Udo Lindenberg für diese Folge, sondern hat als IT-Berater auf Achse vermutlich ähnlich viele Absteigen wie mancher Musiker gesehen. Kleine und große Hotels, Landgasthöfe und Familienpensionen: Macht er es sich unterwegs gemütlich? Richtet er sich gar immer wieder häuslich ein? Die Homestory von einem, der zwar in Fürth wohnt, die meiste Zeit aber woanders lebt.«
Google+ als Linkschleuder für die Homestorys genutzt. Ab dieser dritten Episode. Hä? Also das mit dem Social Web habe ich echt nicht drauf. Wie gut, dass ich das nicht mehr beruflich mache.

App.net (16. Mai 2013)
»Ich habe Follower, obwohl ich hier noch nichts geschrieben habe. Popstar.«
Das hier fühlte sich für eine gewisse Zeit wie das bessere Twitter an. Aber mit Gefühlen täuscht man sich ja manchmal. Für mich ist es am fehlenden iOS-Client gescheitert. Immerhin habe ich dank App.net an einer unveröffentlichten Kurzgeschichte mitgeschrieben.

YouTube (25. August 2014)
»#icebucketchallenge«
Mein bislang einziges Posting auf YouTube. War die Ice Bucket Challenge also doch zu was gut. (Ich mag es übrigens sehr, wie die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke mir bis heute immer wieder davon berichtet, was mit dem Geld angestellt wurde. Exzellente Aufklärungsarbeit.)

Ello (26. August 2014)
»Ich heiße Stefan. Meine Themen sind Cannelloni, Rubbellos und Schlüsselloch.«
Man weiß ja nie, wie sich soziale Netzwerke so entwickeln. Trotzdem finde ich diese ersten Worte bei Ello immer noch sehr witzig.

Eine Handschrift für meine ersten Worte in sozialen Netzwerken ist leider nicht erkennbar. Das werde ich auch nicht mehr ändern können. Die Qualität meiner ersten Worte sagt auch nichts zur Zukunft einer Plattform aus. Erkenntnis dieses Eintrags: Keine. Die Reise in die Vergangenheit hat trotzdem Spaß gemacht. Danke, Johannes! ■

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