Jahresrückblick 2016

Ich wollte nicht. Aber jetzt habe ich doch. Ohne wäre schade.

Zugenommen oder abgenommen? Ich habe mich in diesem Jahr nicht auf die Waage gestellt. Alte Verhaltensmuster haben sich wieder eingeschlichen. Aber wenn ich wollte, könnte ich jederzeit wieder … Haha! Plus 5 Kilo.

Haare länger oder kürzer? Keine Veränderung.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger? Der Optiker war zufrieden mit der Entwicklung meiner Augen, weil er dieses eine Rädchen in die andere Richtung drehen konnte, bevor er die neuen Gläser bestellte.

Mehr ausgegeben oder weniger? Plusminusnull.

Mehr bewegt oder weniger? Zu wenig auf konstantem Level.

Der hirnrissigste Plan? Herzlich willkommen! Diese Frage ist der diesjährige Streichkandidat im Jahresrückblick. Im kommenden Jahr wird sie deshalb schonungslos ersetzt durch die Frage: »Erfreut hat mich?«

Die gefährlichste Unternehmung? Das war ein ziemlich ungefährliches Jahr.

Die teuerste Anschaffung? Das Schiebetür-Auto.

Das leckerste Essen? Zucchini-Hackfleisch-Pfanne. Flammblätterteig. Cheeseburger-Muffins. Schinkennudeln. Jedes Essen in Cannobio.

Das beeindruckendste Buch? »Du musst dich nicht entscheiden, wenn du 1000 Träume hast«. Das Buch hat mich in der ersten Jahreshälfte ziemlich umgehauen – so sehr, dass ich mich seitdem nicht getraut habe, den Ratschlägen konsequent zu folgen. Aber wenn ich wollte, könnte ich jederzeit … Haha!

Der berührendste Film? Ich habe bei IMDb meine erste 10 vergeben: »Alles steht Kopf«. Ich habe gelacht, ich habe geweint, ich war bestens unterhalten, ich habe etwas gelernt. Mehr kann ein Film nicht leisten.

Welche wichtige Erkenntnis habe ich in diesem Jahr gewonnen? Ich besitze eine Scanner-Persönlichkeit.

Das beste Lied? Irgendetwas zwischen »Hulapalu«, »Keine Maschine« und »Baby, it’s cold outside«.

Der unterhaltsamste Podcast? Strangers.

Die meiste Zeit verbracht mit? Projektmanagement in der einen oder anderen Form.

Die schönste Zeit verbracht mit? Dieser mit den Jahren immer noch großartiger werdenden Familie.

Enttäuscht hat mich? Dass ich so häufig denke, dass wenn ich wollte, ich jederzeit …

2016 zum ersten Mal getan? 50 goldene Geschenke verschenkt, mit einem Podcast auf einer Bühne aufgetreten, am Beckenrand mitgefiebert, das Ende einer Ganztierfütterung gesehen, gesnappt, im Wohnzimmer gepicknickt, Proteinshakes geschlürft, mich an Cold-brew Coffee versucht, einen Modelvertrag unterschrieben, in ein Bällebad gehüpft, in der Mittagspause gegrillt, das Familientippspiel gewonnen, mich mit Pokemons beschäftigt, in einem Châteu genächtigt, Geocaching gemacht, glutenfrei gekocht, auf einer Hüpfburg gehopst, grüne Smoothies gemixt.

2016 nach langer Zeit wieder getan? Eine Probezeit bestanden, Currys gekocht, beim Wrestling gewesen, einen Zahn gezogen bekommen, Monopoly gespielt, im Museum gewesen, einen 3D-Film gesehen, Slotter gespielt, bei einem Umzug geholfen, in Legokisten gewühlt, in einer Tanzschule getanzt, Sternschnuppen gezählt, einem Werbefilm meine Stimme geliehen, beim Firmenlauf mitgelaufen, ein Crowdfunding-Projekt unterstützt, mit dem Bus nach Hause gefahren.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können? Die ersten zwei Wochen nach der Einschulung, die verschleppte Bronchitis, dass Onkel Martin schon stirbt.

Drei Dinge, die es im kommenden Jahr viel häufiger geben sollte? Private Produktivität, sinnvoll verbrachte Zeit, Perspektivwechsel.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte? Den Unterschied zwischen Selbstdefinition und Identifikation. Davon habe ich aber vor allem mich selbst überzeugt.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe? Die Milchschänke vielleicht.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat? Unser Familienleben.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt oder mir geschrieben hat? »Du bist manchmal wie die EU: Dinge regulieren wollen, die man nicht regulieren muss.«

Und was war sonst noch? Wunderbare Abende mit der selbsternannten Selbsthilfegruppe, einen neuen alten Kollegen begrüßt, all die Oma-Episoden, das Aphtentheater, die Einführung der Wochenkarte, Herrenabende, diese Prowin-Damenrunde vor unserer Gästetoilette, die (indirekte) Nominierung für den Grimme Online Award, die Frau auf dem Bahnsteig mit dem leidenschaftlichsten Stinkefinger aller Zeiten, das Zitat auf Focus Online, Amazon Fire TV, die neue Kaffeemaschine, das WLAN-Radio.

Vorherrschendes Gefühl 2016? Es wird immer besser werden.

2016 war mit einem Wort? Abwartend. ■

Jahresrückblick 2015

Es ist ein schönes Ritual geworden, zwischen den Jahren alle Tweets und Facebook-Posts, Fotos und Instagram-Bilder, Blogdingseinträge und Excel-Listen, Amazon-Bestellungen und Trello-Kärtchen durchzusehen, um so das vergangene Jahr für diesen Rückblick noch einmal Revue passieren zu lassen.

Zugenommen oder abgenommen? Derzeit zum Vorjahr 4 Kilogramm runter, vom Höchststand 2015 aus gesehen sogar gute 8 Kilogramm. Denn Mitte des Jahres habe ich meine Ernährung umgestellt: auf Low Carb. Das ließ nicht nur Pfunde purzeln, sondern tut meinem gesamten Organismus gut. Größter Nachteil: Essen ohne Planung ist fast nicht mehr möglich, ohne zweiten Kühlschrank noch schwieriger. Echte Hürden sind das allerdings nicht.

Haare länger oder kürzer? »Augenbrauen auch machen? Ach nee, das sieht ja so noch gut aus.«

Kurzsichtiger oder weitsichtiger? Keine Ahnung, verändert zumindest. Vor allem links. Ich sollte 2016 mal wieder zum Optiker gehen.

Mehr ausgegeben oder weniger? Die Lage entspannt sich seit August.

Mehr bewegt oder weniger? Ein Desaster. Das ist ein Thema für 2016.

Der hirnrissigste Plan? Zu glauben, den Schlaf besiegen zu können.

Die gefährlichste Unternehmung? Gefährlich vielleicht nicht, aber so ein Jobwechsel nach elfeinhalb Jahren ist schon ziemlich aufregend.

Die teuerste Anschaffung? Ein neuer, gebrauchter Podcast-Rechner für 179 Euro. Privater Konsum ist es also nicht, was für den ständigen Kontonotstand sorgt. (Wobei die tatsächlich teuerste Anschaffung das Laufband war, das ich jedoch nur indirekt bezahlt habe. Und das Smartphone ist geleast.)

Das leckerste Essen? Was stehe ich inzwischen auf Naturjogurt! Hätte ich vor einem halben Jahr so auch nicht gedacht.

Das beeindruckendste Buch? Irgendwas zwischen »Das hier ist Wasser« und »Das Café am Rande der Welt«.

Der berührendste Film? Die höchste Punktzahl haben in diesem Jahr »Der Vorname« und »Eltern« erhalten.

Die beste CD? Herzlich willkommen! Diese Frage ist der diesjährige Streichkandidat im Jahresrückblick. Im kommenden Jahr wird sie deshalb schonungslos ersetzt durch die Frage: »Welche wichtige Erkenntnis habe ich in diesem Jahr gewonnen?«

Das beste Lied? Goodbye to Yesterday (Elina Born & Stig Rästa).

Der unterhaltsamste Podcast? Leitmotiv.

Die meiste Zeit verbracht mit? Neulich stellte ich fest, dass die Zeitspanne zwischen dem Verlassen des Hauses und meiner Rückkehr an normalen Arbeitstagen 11 Stunden beträgt. Keine weiteren Fragen.

Die schönste Zeit verbracht mit? Der Familie in Cannobio.

Enttäuscht hat mich? Das Vier-Minuten-Gespräch. Wobei, eigentlich auch nicht.

2015 zum ersten Mal getan? Ein Produkt nach einem Crowdfunding erhalten, einer MiMiMiMi-Lesung gelauscht, bei einer Ballettaufführung gewesen, mich als Baum verkleidet, Briefe mit meinem Foto verschickt, ein E-Bike gefahren, ein Fußball-Podcast gestartet, Firmpate gewesen, ein Biertrikot getragen, Bubble-Soccer gespielt, Mojito-Eis gegessen, S’mores gegrillt, Filme und Serien auf Amazon Prime Video geschaut, Xylit bestellt, Babo Blue getrunken, beim Taschenlampenkonzert gewesen, Fußballgolf gespielt, Zufluchtssuchende unterstützt, Nutellasterne gebacken, per Jobticket unterwegs gewesen, mich zu Halloween schminken lassen, bei der Thai-Massage gewesen, Zahnfee gespielt.

2015 nach langer Zeit wieder getan? Einem Kristallbaum beim Wachsen zugesehen, im Hallenbad gewesen, den Mobilfunk-Anbieter gewechselt, auf einem Gasherd gekocht, im Lago Maggiore geplanscht, in einem Kaiten-Sushi-Restaurant gegessen, einen Bierdeckelturm gebaut, Wrestlemania geschaut, ganze Weinflaschen mit neuen Freunden geleert, mein Profilbild geändert, Kartoffeldruck gemacht, Superbowl geschaut.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können? Die ewigen Krankenhausbesuche, die Hammelmann-Geschichte, auf die Mittagsspaziergänge verzichten zu müssen.

Drei Dinge, die es im kommenden Jahr viel häufiger geben sollte? Erkenntnisreiche Momente, gerne im Gespräch mit Freunden. Post und Geschenke von Podcasthörern. Viel Zeit für die Kinder.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte? Ich mich selbst von vielen kleinen und großen Dingen. Das habe ich aber großzügig ins kommende Jahr verschoben.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe? Kratzeis vielleicht.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat? Die Briefekiste.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt oder mir geschrieben hat? »Werde richtig kernig!«; »Es war die sprichwörtliche Ehre, mit dir gearbeitet zu haben.«; »Vielleicht interessierst du dich nicht für Einhörner, ich mich aber schon!«; »Vielen, vielen Dank für die zahlreichen unterhaltsamen Podcast-Stunden, die Du mir (und allen anderen Hörern) in diesem Jahr beschert hast!«; »Papa, guck!«; »Scheiße, ich werde Dich vermissen.«

Und was war sonst noch? Die Makeup-Genius-App, kurze Vorstandssitzungen, Nutellagläser mit Namen, Elsa und Anna und Olaf, Dominations, ein 5-km-Lauf, die Stunden in der Intensivstation, Share the Meal, ein eingeklemmter Nerv im Rücken, Bürger auf Puerto Patida geworden, der 11.000-ste Tweet, Ben & Jerry’s Peanut Butter Cup, der vermutliche Flattr-Tod, die Schranke, die alte Dame im Ippendorfer Eiscafé »Eiszauber« mit ihrem eigenen Porzellanschälchen und Silberlöffel, Slack, Ruhe ist die erste Bürgerpflicht.

Vorherrschendes Gefühl 2015? Aktiv auf der Suche zu sein.

2015 war mit einem Wort? Veränderung. ■

Timpano 2015

Timpano 2015

Es war nicht hilfreich, dass ich meine handschriftlichen Notizen aus dem Vorjahr verbummelt hatte. Die Zutaten sind mir nur so um die Ohren geflogen, sodass nicht nur der Timpano nahezu aus allen Nähten platzte, sondern auch noch eine Extraportion Ziti mit Tomatensoße als zusätzliches Mittagessen im Gefrierschrank wartet.

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Die Teigmenge war dieses Jahr perfekt. Beim Verschließen sollte ich mich aber an die Tucci-Regel halten, dass sich Teigschichten möglichst nicht überlappen sollten.

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Das nächste Mal muss ich wieder mit mehr Tomatenmark in der Soße planen, farblich und geschmacklich. Die Linsenbällchen waren klasse. Die würzigen Käsesorten und die Salami habe ich nicht vermisst (die vegetarische ohnehin nicht). Das etwas teurere Olivenöl hat sich gelohnt, zumindest war da dieses Jahr keinerlei bitterer Nachgeschmack. Die Erbsen passen zur Füllung ideal. Auberginen funktionieren als Füllung auch, sie müssten allerdings vorgegart werden; so schnell ziehen sie die Soße dann doch nicht ein. Nächsten Jahr: Pilze ausprobieren!

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Laut Oma Tucci soll der Timpano 30 Minuten ruhen, bevor man ihn anschneidet. Dass passte – insbesondere in diesem Jahr – so gar nicht in den Heiligabend-Zeitplan. Wenn man den Timpano allerdings früh anschneidet, läuft viel Flüssigkeit aus, wodurch sich in Folge keine schönen Stücke schneiden lassen. (Mein Mitternachtssnack hingegen blieb wunderbar in Form.) Wie löse ich das Dilemma: Timpano am 23. Dezember abends oder am 24. Dezember morgens fertigstellen und dann … die Stücke in der Mikrowelle oder im Backofen aufwärmen? Das kommt mir so unweihnachtlich vor.

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Na, da gibt es doch wieder ein paar kleinere Aufgaben für das kommende Jahr zu lösen! Ansonsten: Ich liebe diese Tradition! Weitere Bilder gibt es drüben bei Instagram: 1, 2, 3, 4, 5. ■

Timpano 2015 – Vorbereitungen

Das wird dieses Jahr anders. An Heiligabend muss ich einen halben Tag arbeiten, die Vorbereitungen für den Timpano müssen alle am 23. Dezember abgeschlossen sein. Also muss das Brimborium, muss die Aufgeregtheit, die Magie um den Timpano ein wenig in den Hintergrund treten.

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Auf Instagram habe ich nach #Timpano gesucht, um Ideen für vegetarische Füllungen zu bekommen. Die eigentliche Erkenntnis war: Auch dann, wenn man sogar auf dem Foto erkennt, dass der Timpano ohne viel Buhei zubereitet wurde, bleibt ihm etwas Besonderes. Das erleichtert mich.

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Den handschriftlich ergänzten Rezeptzettel aus dem letzten Jahr finde ich nicht mehr. Nicht gescannt, nicht fotografiert, nicht im Rezepteordner abgeheftet oder ins Tucci-Kochbuch gelegt. Zum Glück habe ich in den beiden Vorjahren hier im Blogdings viele Gedanken festgehalten, sodass der Einkaufszettel bereits steht. Und eine neue Textdatei für den Timpano 2015.

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Vermutlich werde ich die Tomatensoße sogar schon am Dienstag zubereiten. Die Linsenbällchen und den Teig erst am Mittwoch. Dann können die Zutaten am Donnerstagvormittag in Ruhe auf Zimmertemperatur gebracht werden, und nachmittags sind es nur noch ein paar köchelnde Kleinigkeiten und das Zusammensetzen. Klingt nach einem Plan.

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Ohne Aufgeregtheit geht das doch gar nicht, ein Gericht nur einmal im Jahr zu kochen. ■

Wie klingt dein Tag?

Die Idee von Jörn Schaar, an einem festen Tag im Monat den eigenen Tag zu vertonen, ist viel zu nerdig, als dass ich nicht längst mitmachen wollte. Ähnlich wie bei #12von12 oder #WMDEDGT gilt es, sich selbst den Tag über zu begleiten – bei #WKDT eben akustisch, immer am Achten eines Monats.

 
Heute habe ich es geschafft, es ist eine Soundcollage geworden: Angefangen mit dem ersten Kaffee habe ich immer wieder Geräusche eingefangen. Was mir beim Durchhören auffällt: Wie anders, wie viel ärmer der Tag doch klingt, wenn man im Wesentlichen auf Sprache und Musik verzichtet. Wie langatmig manche Episode ist, die einem beim Erleben gar nicht so lang vorkommt. Wie viele Geräusche man gar nicht wahrnimmt oder unbewusst ausblendet.

So klang er also nicht, der 8. Dezember 2015. Aber so klang er auch. ■

Es gibt Blumenkohl, Baby!

Der neue Star am Low-Carb-Himmel ist … Blumenkohl. Den man wie Reis verwendet. Blumenkohl-Reis, »Cauliflower Rice«, was natürlich noch besser klingt, um drumherum einen kulinarischen Hype zu kreieren. Aber ist es nicht eher Reis-Blumenkohl? Ach, egal, ich will Mittagessen für morgen kochen. Deshalb habe ich den Test gemacht: Kann Blumenkohl das halten, was Reis verspricht?

Nein. Natürlich nicht. Dann aber doch.

Der Reihe nach: Den Blumenkohl habe ich auf der groben Käsereibe pulverisiert. Mit Küchenkrepp ordentlich trockentupfen, damit man ihn nicht so lange braten muss. Sesamöl in die Pfanne, erhitzen, den Blumenkohl anbraten. Es dauert einige Zeit, bis die guten … schreibe ich jetzt tatsächlich Röstaromen … entstehen, aber man sieht dem Blumenkohl an, wenn genug Flüssigkeit verflogen und er lecker angebräunt ist. Immer schön rühren. So nach fünf bis zehn Minuten habe ich ihn dann mit 50 ml Sherry abgelöscht und 100 ml Sojasauce hinterhergekippt, alles ein bisschen einkochen lassen. Großzügig 2 TL Erdnussbutter dazu. Und weiterrühren. Schließlich noch eine Zwiebel und Tiefkühlerbsen in die Pfanne, immer weiterrühren. Parallel habe ich aus vier Eiern ein Omelett zubereitet, das ich in Stücke geschnitten und zum Schluss untergehoben habe. Fertig. Zwei ordentlich große Portionen ergibt das, vor allem durch die Größe des Blumenkohls bestimmt. Bei den sonstigen Zutaten sind der Fantasie ja ohnehin keine Grenzen gesetzt, das habe ich frei improvisiert mit dem, was da war.

cauliflower-rice

Fazit: Das ist ein sehr leckeres Gericht, das wie ein asiatisches Reisgericht daherkommt, so riecht, so schmeckt. Dem aber der Reis fehlt. Aber eben nicht fehlt, es ist also gar nicht schlimm, dass der Reis nicht da ist. Man darf halt nur nicht erwarten, dass man ein Reisgericht bekommt. Und sich über die Kohlenhydrate freuen, die man einspart – oder in Erdnussbutter investiert. Das ist ja grundsätzlich immer die richtige Entscheidung. ■